- Ein Israeli wurde in Estland wegen Spionage verurteilt.
- Er erhielt eine Haftstrafe von sechseinhalb Jahren.
- Der Mann war seit 2016 für den FSB aktiv.
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Nach Angaben der Staatsanwaltschaft soll der Verurteilte dem FSB Informationen über die Strafverfolgungs- und Sicherheitsbehörden sowie über nationale Verteidigungseinrichtungen geliefert haben. Übermittelt worden seien diese über elektronische Kommunikationswege und bei persönlichen Treffen mit FSB-Agenten in Russland. Zudem habe der Mann auch Angaben zu Personen weitergeleitet, die potenziell für verdeckte Kooperationen im Interesse Russlands rekrutiert werden könnten.
Weiter soll er auch an Sabotageakten beteiligt gewesen sein und in Zusammenarbeit mit FSB versucht haben, die Flucht eines in Estland festgenommen und vom FBI gesuchten Straftäters nach Russland zu organisieren. Das Urteil ist den Angaben zufolge noch nicht rechtskräftig./awe/DP/men
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