Drohnen statt Munition: Berlin könnte genau dort sparen, wo Rheinmetall Geld verdienen muss

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Fortschrittliche Kampfluftfahrzeug-Drohne, die über Wolken fliegt
- ©iStock
Deutschland plant 2027 weniger Geld für Munition ein. Für Rheinmetall kommt das zur Unzeit: Die Aktie ist bereits stark gefallen, Anleger zweifeln am alten Rüstungs-Trade. Rheinmetall steht vor dem nächsten Stresstest. Laut Bloomberg wirft der deutsche Haushaltsentwurf für 2027 neue Fragen für den Rüstungskonzern auf, weil Berlin im kommenden Jahr weniger Geld für Munition einplanen könnte. Der Entwurf sieht demnach rund 9,6 Milliarden Euro für Munitionskäufe vor, nach etwa 11 Milliarden Euro im Jahr 2026. Die Zahlen sind vorläufig und können sich im weiteren Haushaltsverfahren noch ändern. Trotzdem trifft die Nachricht einen Konzern, dessen Anleger ohnehin nervöser geworden sind. Der Punkt …
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