Drei Steuerirrtümer von Krypto-Anlegern, die teuer werden können
Egal ob Bitcoin, XRP oder andere Kryptowährungen – Kursgewinne bleiben nicht steuerfrei. Das Finanzamt hat längst Wege gefunden, Transaktionen auf der Blockchain nachzuvollziehen.
In diesem Artikel erfährst du:
Warum Behörden immer mehr Krypto-Steuersündern auf die Schliche kommen
Wie teuer eine schlecht vorbereitete Krypto-Erbschaft für Angehörige werden kann
Welcher hartnäckige Steuerirrtum Gewinne mit Bitcoin und Co. deutlich schmälert
Bitcoin gilt als Symbol finanzieller Selbstbestimmung – bis das Finanzamt anklopft. Spätestens beim Thema Steuern endet für viele die Freiheit im Krypto-Space abrupt. Noch immer kursieren hartnäckige Mythen darüber, was das Finanzamt tatsächlich sieht, welche Transaktionen steuerpflichtig sind oder wie digitale Vermögenswerte vererbt werden können. Wer sich auf solche Irrtümer verlässt, riskiert hohe Nachzahlungen oder verliert im Ernstfall einen erheblichen Teil seines Vermögens. Im Gespräch mit BTC-ECHO erklärt ein Krypto-Steuerexperte, warum viele Anleger falsche Annahmen treffen – und welche drei Steuerfallen besonders häufig zuschnappen. Sie betreffen nicht nur Daytrader oder High-Net-Worth-Investoren, sondern auch all jene, die ihre Bitcoin einfach nur langfristig halten wollen.
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.