In einem Interview mit WIRED erklärt Dorsey, dass Block Inc. künftig auch verschiedene Stablecoins unterstützen werde. Der Schritt sei kein ideologischer Kurswechsel, sondern in erster Linie eine Reaktion auf anhaltende Nutzerwünsche. “Ich mag es nicht, dass wir Stablecoins unterstützen werden, aber unsere Kunden wollen sie nutzen”, erklärte der US-amerikanische Unternehmer. Dennoch warnte er davor, alte Fehler zu wiederholen: “Es ist nicht klug, von einem Gatekeeper zum nächsten zu wechseln.”
Trotz der pragmatischen Geschäftsentscheidung bleibt Dorsey seiner langjährigen Bitcoin-Überzeugung also treu. Er betrachtet das Netzwerk als beste Grundlage für ein offenes Finanzsystem im Internet, denn die dezentrale Architektur mache Bitcoin zum idealen Kandidaten für ein globales Geldprotokoll. Gleichzeitig räumt der Twitter-Gründer aber ein, dass sich die Technologiebranche derzeit stark verändert. KI werde die Struktur von Unternehmen grundlegend umformen und “dramatische Auswirkungen” auf ihre Zukunft haben.

Er selbst trug dieser Entwicklung bereits Rechnung und strich weltweit mehr als 4.000 Stellen, sodass fast die Hälfte der Belegschaft entlassen wurde. Dorsey begründete den Schritt offensiv mit der schnellen Integration künstlicher Intelligenz in nahezu alle Geschäftsprozesse. Neue KI-Werkzeuge ermöglichten deutlich flachere Hierarchien und effizientere Strukturen. Wirtschaftlich bleibt Block Inc. solide aufgestellt und erzielte 2025 erstmals einen Bruttogewinn von 10,4 Milliarden US-Dollar – Tendenz steigend.
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