- Fratzscher äußert Besorgnis über AfD in NRW.
- Die AfD erreichte 14,5 Prozent bei der Kommunalwahl.
- CDU bekam 33,3 Prozent, SPD 22,1 Prozent der Stimmen.
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Eine erstarkte AfD könne Zweifel an der Handlungsfähigkeit der politisch Verantwortlichen auf Landes- wie auf Bundesebene aufkommen lassen und damit notwendige Reformen zusätzlich erschweren, so Fratzscher.
Meinungsforscher: Bedeutsames Ergebnis für AfD
Der Chef des Meinungsforschungsinstituts Insa, Hermann Binkert, sprach mit Blick auf NRW von einem "bedeutsamen" Ergebnis für die AfD, weil sie in dem Bundesland "immer deutlich schlechter abschneidet als im Bundesschnitt und bei Kommunalwahlen deutlich schlechter als zum Beispiel bei Bundestagswahlen". Binkert schloss nicht aus, dass nun auch die gesamte AfD stärker wird. "Das maximal mögliche Wählerpotenzial der AfD liegt bundesweit bei etwa 33 Prozent", sagte er dem "Handelsblatt".
Die AfD konnte ihren Stimmenanteil bei der Kommunalwahl in NRW laut vorläufigem Ergebnis mit 14,5 Prozent fast verdreifachen. Die CDU erreichte in den Stadträten und Kreistagen 33,3 Prozent der Stimmen. Die SPD kam auf 22,1 Prozent, die Grünen erreichten 13,5 Prozent. Die Linke holte 5,6 Prozent und die FDP 3,7 Prozent./kli/DP/stk
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