Am Vormittag richtet sich der Blick auf Stimmungsindikatoren für die Dienstleistungsbranche im Euroraum. Dabei handelt es sich zum Teil um Zweitschätzungen, sodass der Kurseinfluss begrenzt sein könnte.
Hinzu kommen Angaben zu den Erzeugerpreisen in der Eurozone. Diese dürften im März im Monatsvergleich gesunken sein. Die Erzeugerpreise beeinflussen tendenziell auch die Verbraucherpreise, an denen die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Geldpolitik ausrichtet. Im Euroraum hat sich die Inflation zuletzt als hartnäckig erwiesen./la/mis
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