- Der Euro wird zu 1,1161 US-Dollar gehandelt.
- Der EZB-Referenzkurs liegt bei 1,1188 US-Dollar.
- Wichtige Unterstützung liegt am Jahrestief bei 1,1113 US-Dollar.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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"Das Augenmerk gilt dabei den US-Aufträgen langlebiger Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders)", schreiben die Experten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) in ihrem Morgenkommentar. Zum aktuellen Kursverlauf der Gemeinschaftswährung bemerken die Analysten, dass der Euro ein weiteres Mal nicht über die 21-Tagelinie steigen konnte und im Verlauf dann nachgegeben hat.
Insgesamt trübe sich das Bild ein. "Eine wichtige Unterstützung wäre in diesem Fall am bisherigen Jahrestief bei 1,1113 zu finden", so die Experten. Sollte es zum Bruch dieser Marke kommen, drohten Kursverluste bis 1,1086 US-Dollar oder bis zum markanten Tief vom Mai letzten Jahres bei 1,1065 US-Dollar.
Zu den diese Woche anstehenden Notenbanksitzungen mit Zinsentscheid schreiben die Analysten der Helaba: "Einer Änderung der Fed- und der EZB-Leitzinsen in dieser Woche wird aktuell nur eine sehr kleine Wahrscheinlichkeit beigemessen und auch ein Zinsschritt im Dezember ist in beiden Währungsräumen nicht mehr vollständig eskomptiert, wohl aber mit hoher Wahrscheinlichkeit."/stk/zb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
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