Deutz setzt auf Verteidigung: FFG-Kauf, Ukraine-Roboter und 200-Tage-SMA als Richtwert
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Deutz wandelt sich zum Verteidigungsplayer durch die 1,6-Mrd.-Euro-Übernahme von FFG. Trotz Kursrückgangs sehen Profis durch Expansion große Chancen.
Die Deutz AG transformiert sich vom Motorenbauer zum Verteidigungsplayer und plant die Übernahme des Flensburger Fahrzeugbaus (FFG) für 1,6 Milliarden Euro. Trotz eines kurzfristigen Kursrückgangs auf knapp 10,90 Euro, bedingt durch eine Kapitalerhöhung, sehen Analysten aufgrund solider Fundamentaldaten und neuer Geschäftsbereiche wie unbemannte Bodenfahrzeuge großes Potenzial. Charttechnisch gilt die Marke von 10,31 Euro als entscheidende Unterstützung für einen möglichen Anstieg Richtung 15 Euro.
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