Deutschland will Pharma-Produktion in Afrika stärken

dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 348
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Flagge der Bundesrepublik Deutschland.
- pixabay.com

BERLIN (dpa-AFX) - Deutschland will die lokale Produktion von Impfstoffen und Medikamenten in Afrika stärken. Zum Auftakt des Weltgesundheitsgipfels in Berlin sagte das Entwicklungsministerium weitere Unterstützung für einen Fonds zu, der in afrikanische Pharmaunternehmen investiert. Bewaffnete Konflikte bedrohten die Gesundheitsversorgung in vielen Teilen der Welt, etwa in der Ukraine, im Nahen Osten oder in der Demokratischen Republik Kongo, sagte Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD).

Für dich zusammengefasst:
Hinweis

Die Betroffenen dürfe man nicht im Stich lassen. "Deshalb investiert Deutschland trotz schwieriger Haushaltslage auch weiterhin verlässlich in die Bekämpfung von Infektionskrankheiten, in die Impfung von Kindern, in Aufklärung über Schwangerschaft und Verhütung sowie in die Sicherstellung der Selbstversorgung mit Medikamenten auf dem afrikanischen Kontinent. Das ist auch in unserem deutschen Interesse."

Ein Schwerpunkt des jährlich in Berlin stattfindenden Gipfels wird der jüngste Ebola-Ausbruch sein./rew/DP/nas



Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend

Weitere Vorteile:

  • Kursalarme
  • Watchlists & Musterdepots
  • Börsenspiele & Community-Forum
  • Historische Kurse im CSV-Format
  • News & Themen abonnieren