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Deutschland nimmt Raketenabwehrsystem in Betrieb
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Laut Militärangaben wurden auf dem Luftwaffenstützpunkt Schönewalde/ Holzdorf an der Landesgrenze von Sachsen-Anhalt und Brandenburg erste Systemanteile des neuen Raketenabwehrsystems Arrow 3 in Betrieb genommen. Radar, Startgeräte und geschultes Personal sind verfügbar, um den Schutzbetrieb in einem begrenzten Umfang aufzunehmen. Die Erstbefähigung ist damit der Auftakt für den eigentlichen Einsatz, gefolgt von der Full Operational Capability (FOC), bei der das System seine volle Leistungsfähigkeit erreicht und alle geplanten Funktionen verfügbar sind. Mit der Inbetriebnahme der ersten Elemente sieht Verteidigungsminister Boris Pistorius die Luftverteidigung Deutschlands und seiner Partner deutlich gestärkt. Man erlange damit erstmals die Möglichkeit zur Frühwarnung und zum Schutz der Bevölkerung und Infrastruktur vor weitreichenden ballistischen Raketen.
Der Aufbau des in Israel beschafften Systems ist Reaktion auf die Bedrohung durch Russland. Das Verteidigungssystem soll feindliche Raketen in einer Höhe bis über 100 Kilometern zerstören können – eine Fähigkeit, die es in der Bundeswehr bisher nicht gibt. Der Luftwaffenstützpunkt Schönewalde/Holzdorf ist dabei der erste von drei geplanten Arrow-Standorten.
Moderation: wirtschaft tv Chefanchor Sascha Oliver Martin
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