Deutschland investiert weniger als 1 Prozent des BIP in Software, warnt Deutsche Bank

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Flagge der Bundesrepublik Deutschland.
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Die Deutsche Bank warnt vor Deutschlands Rückstand bei Software-Investitionen. KI bietet jedoch große Chancen für Produktivität und Wachstum.

Deutschland droht laut Robin Winkler, Chefvolkswirt der Deutschen Bank, bei der KI-Revolution aufgrund geringer Software-Investitionen im Vergleich zu anderen OECD-Staaten den Anschluss zu verlieren. Während der digitale Rückstand die Wettbewerbsfähigkeit gefährdet, bietet er zugleich Chancen für massive Produktivitätsgewinne, insbesondere angesichts der alternden Gesellschaft. Winkler sieht KI als zentralen Wachstumstreiber und schließt eine steigende Arbeitslosigkeit aufgrund des Fachkräftemangels aus.

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