- Deutschland stellt eine Milliarde Euro bereit.
- Die Finanzierung erfolgt für 2026 bis 2028.
- Der Globale Fonds wurde 2002 gegründet.
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Dies sei trotz schmerzhafter Haushaltskürzungen und enormen Spardrucks im Ministerium gelungen, erläuterte Alabali Radovan. Der Kampf gegen die großen Infektionskrankheiten sei nicht nur ein Gebot der Menschlichkeit, sondern auch der Vernunft, da Erreger keine Grenzen kennten. Jeder in den Fonds investierte Euro zahle sich aus. Er stärke die Gesundheitssysteme der Partnerländer und mache die Welt widerstandsfähiger. "Damit retten wir Millionen Leben."
Finanzierungsrunde für Fonds läuft
Der 2002 gegründete Globale Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria ist der größte multilaterale Zuschussgeber im Gesundheitsbereich für ärmere Länder. Er finanziert sich aus Mitteln von Regierungen, Stiftungen und privaten Gebern. Ziel der aktuellen "Wiederauffüllungsrunde" sei, mehr als 23 Millionen weitere Leben zu retten, erläuterte das Ministerium. Die deutsche Zusage enthält auch 100 Millionen Euro in Form von Schuldenumwandlungen.
Der "Weltgesundheitsgipfel", eine internationale Fachkonferenz, sollte am Abend in Berlin eröffnet werden./sam/DP/men
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