- Irans Führung verschärft die Unterdrückung von Protesten.
- Hunderte Demonstranten sind bereits getötet worden.
- Seit dem 10. Januar gab es 60 Proteste in 15 Provinzen.
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"Das Regime wird wahrscheinlich seine Charakterisierung der Demonstranten als "Terroristen" nutzen, um ein weiteres hartes Vorgehen gegen die Proteste zu rechtfertigen", hieß es weiter. Es betrachte die Proteste zunehmend als militärisches Problem und nicht mehr als eine Frage der Strafverfolgung oder der Kontrolle von Menschenmengen.
Bei der gewaltsamen Unterdrückung der Proteste sind laut ISW bereits Hunderte Demonstranten getötet und Hunderte weitere verletzt worden.
Trotz der anhaltenden landesweiten Internetsperre finden laut der Denkfabrik im ganzen Land weiterhin Proteste statt. Seit dem 10. Januar um 0.00 Uhr Ortszeit seien 60 Proteste in 15 Provinzen registriert worden, von denen 25 mittelgroß und acht groß waren./da/DP/zb
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