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DAX – Verluste wieder aufgeholt
Mittwoch, 21. Oktober 2026
Nach dem Rücksetzer vom Montag (-1,2%) hat der deutsche Leitindex sein zwischenzeitliches Tagesminus gestern bis zur Schlussglocke auf 0,1% eingedämmt.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Stand: 21.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Der DAX hat am gestrigen Dienstag eine starke Aufholjagd gezeigt und seine Tagesverluste fast vollständig wieder aufgeholt. Dabei waren die Notierungen bereits mit einem 100-Punkte-Gap bei 25.220 in die Sitzung gestartet und im Tief noch am Vormittag auf 25.050 zurückgefallen. Dank einer einsetzenden Erholung zum Handelsstart an der Wall Street kletterten die Kurse am späten Nachmittag auf das Tageshoch bei 25.407 Punkten, fielen zur Schlussglocke aber in die Verlustzone zurück.
Ausblick: Mit dem Schlusskurs bei 25.304 hat sich der DAX gestern erneut über der oberen Begrenzung des Abwärtstrendkanals behauptet. Zudem tendierten die Notierungen auch nachbörslich wieder fester. Das Long-Szenario: Können die Blue Chips die positiven Tendenzen heute im regulären Handel bestätigen, sollten im ersten Schritt der mittelfristige GD100 (aktuell bei 25.430) und zur Bestätigung auch das Januar-Top (25.508) überboten werden. Nur wenig höher würden mit der kurzfristigen 50-Tage-Linie (25.697) und dem Verlaufshoch vom 6. Juli bei 25.900 die nächsten charttechnischen Hürden warten. Oberhalb der 26.000er-Barriere könnte sich dann ein Sprint an das Top vom 4. September bei 26.168 entwickeln. Das Short-Szenario: Auf der Unterseite müsste zuerst auf die obere Trendkanalbegrenzung im Bereich von derzeit 25.200 geachtet werden. Darunter sollte das September-Tief bei 25.164 mit der 25.000er-Marke stützend wirken, ehe sich die Blicke auf die langfristige 200-Tage-Linie (24.878) richten würden. Unterhalb der Trendlinie dürfte es schließlich um das Juli-Tief bei 24.651 und die untere Trendkanalbegrenzung gehen. Danach wäre der nächste Halt am Juni-Tief bei 24.044 zu finden.
Stand: 21.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Open End Turbo Call | UJ5YZT | 22.433,74 | 8,55 |
| Open End Turbo Call | WA00PC | 23.396,34 | 12,62 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Open End Turbo Put | WB2AL6 | 28.356,77 | 8,59 |
| Open End Turbo Put | UM5TB9 | 27.413,85 | 12,60 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest Stand: 21.10.2026, 7:00 Uhr
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
| Entwicklung | |
|---|---|
| Tag | -0,06% |
| 5 Tage | 0,18% |
| 20 Tage | -1,07% |
| 52 Wochen | 4,00% |
| im Oktober | 0,42% |
| im Jahr 2026 | 3,32% |
| Hoch- / Tiefpunkte | |
|---|---|
| 52-Wochenhoch | 26.618,74 |
| Abstand zum 52-Wochenhoch | -4,94% |
| 52-Wochentief | 21.863,81 |
| Abstand zum 52-Wochentief | 15,74% |
| Allzeithoch | 26.618,74 |
| Abstand zum Allzeithoch | -4,94% |
| Trend | |
|---|---|
| 200-Tage-Linie | 24.878,28 |
| Abstand 200-Tage-Linie | 1,71% |
| Status (langfristig) | aufwärts |
| 100-Tage-Linie | 25.430,19 |
| Abstand 100-Tage-Linie | -0,49% |
| Status (mittelfristig) | abwärts |
| 50-Tage-Linie | 25.678,70 |
| Abstand 50-Tage-Linie | -1,46% |
| Status (kurzfristig) | abwärts |
Stand 21.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
