Videocast – Meta Platforms: Tiefrote Handelswoche
DAX – Kursschwankungen halten an
Montag, 26. Oktober 2026
Auch am letzten Handelstag der vergangenen Woche ging es für den DAX mit einem Minus von 0,8% auf 25.182 Punkte weiter abwärts.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Stand: 26.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Der DAX hat seine Abwärtsbewegung am Freitag fortgesetzt und damit den neuerlichen Rückfall unter die mittelfristige Trendlinie zunächst bestätigt. Nach dem Opening bei 25.326 (Vortagesschluss bei 25.372) gaben die Blue Chips sukzessive weiter nach und fielen am Nachmittag auf das Tages- und neue Wochentief bei 25.014 zurück. Von dort konnten sich die Kurse aber noch einmal nach oben abdrücken und den Handel bei 25.182 (-0,8%) mit einem Wochenminus von 1,7% beenden.
Ausblick: Nachdem der DAX den Anstieg auf das bisherige Monatshoch vom Mittwoch nicht mit weiteren Kursgewinnen untermauern konnte, befinden sich die Kurse weiterhin in einer kleinen Schiebezone. Das Short-Szenario: Auf der Unterseite bildet die 25.000er-Marke zusammen mit der September-Trendgerade unverändert die erste Unterstützung. Etwas tiefer würden die Kurse auf den langfristigen GD200 (aktuell bei 24.879) treffen. Einen Trendwechsel vorausgesetzt, müsste anschließend ein Test des Juli-Tiefs (24.651) und der unteren Kanalbegrenzung einkalkuliert werden. Darunter sollte das Juni-Tief (24.044) mit der 24.000er-Schwelle stützend wirken, ehe das Mai-Tief bei 23.797 als Haltestelle infrage käme. Das Long-Szenario: Dreht der DAX zum Start in die neue Woche dagegen wieder nach oben, sollte zuerst das kleine Gap vom Freitag geschlossen werden. Darüber würden sich die Blicke erneut auf den GD100 (25.447) und das Januar-Top (25.508) richten. Gelingt ein weiterer Ausbruch, müssten zur Bestätigung auch der kurzfristige GD50 (25.621) und das Verlaufshoch vom 6. Juli bei 25.900 per Tagesschluss überwunden werden. Die nächste Hürde wäre dann an der 26.000er-Barriere zu finden.
Stand: 26.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Open End Turbo Call | UJ5V7Y | 22.194,00 | 8,52 |
| Open End Turbo Call | WA1DAY | 23.140,18 | 12,51 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Open End Turbo Put | WA7YPL | 28.082,73 | 8,51 |
| Open End Turbo Put | WA913W | 27.135,22 | 12,52 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest Stand: 26.10.2026, 7:00 Uhr
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
| Entwicklung | |
|---|---|
| Tag | -0,75% |
| 5 Tage | -1,72% |
| 20 Tage | -0,89% |
| 52 Wochen | 3,89% |
| im Oktober | -0,07% |
| im Jahr 2026 | 2,82% |
| Hoch- / Tiefpunkte | |
|---|---|
| 52-Wochenhoch | 26.618,74 |
| Abstand zum 52-Wochenhoch | -5,40% |
| 52-Wochentief | 21.863,81 |
| Abstand zum 52-Wochentief | 15,18% |
| Allzeithoch | 26.618,74 |
| Abstand zum Allzeithoch | -5,40% |
| Trend | |
|---|---|
| 200-Tage-Linie | 24.878,83 |
| Abstand 200-Tage-Linie | 1,22% |
| Status (langfristig) | aufwärts |
| 100-Tage-Linie | 25.447,18 |
| Abstand 100-Tage-Linie | -1,04% |
| Status (mittelfristig) | abwärts |
| 50-Tage-Linie | 25.621,24 |
| Abstand 50-Tage-Linie | -1,72% |
| Status (kurzfristig) | abwärts |
Stand 26.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
