Videocast – Bayer AG: Widerstand im Fokus
DAX – Haltelinie unterboten
Mittwoch, 4. November 2026
Der DAX hat gestern schwächer tendiert und ist mit einem Endstand von 25.865 (-0,5%) unter eine markante Haltelinie gefallen.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Stand: 04.11.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Nachdem der deutsche Leitindex zum Start in den November zunächst zugelegt hatte, drehten die Blue Chips am gestrigen Dienstag wieder nach unten ab. Dabei starteten die Notierungen zur Eröffnung bei 25.730 deutlich unterhalb des Schlusskurses vom Montag (25.981), konnten das neu entstandene Gap mit dem Anstieg auf das Tageshoch bei 26.037 aber noch im Intraday-Verlauf schließen. Der Sprung über die 26.000er-Barriere gelang jedoch, wie schon am Vortag, erneut nur temporär.
Ausblick: Mit dem Close bei 25.865 ist der DAX nicht nur ein weiteres Mal an der 26.000er-Schwelle gescheitert, sondern auch unter das Verlaufshoch vom 6. Juli bei 25.900 gefallen. Das Short-Szenario: Gibt der Index zur Wochenmitte weiter ab, wäre jetzt auch ein Rücksetzer an den Haltebereich aus der kurzfristigen 50-Tage-Linie (aktuell bei 25.568) sowie dem mittelfristigen GD100 (25.532) und dem Januar-Top bei 25.508 vorstellbar. Unterhalb dieser Auffangzone würde das September-Tief bei 25.164 mit der 25.000er-Marke in den Fokus rücken, ehe ein Test der langfristigen 200-Tage-Linie (24.906) einkalkuliert werden sollte. Darunter dürfte das Juli-Tief bei 24.651 stützend wirken. Das Long-Szenario: Auf der Oberseite hat sich das Top vom 6. Juli wieder bei den Widerständen einsortiert. Nur wenig höher lässt sich eine weitere Hürde an der 26.000er-Barriere antragen, die jedoch per Tagesschluss überboten werden müsste. Darüber sollte es anschließend über das Oktober-Top bei 26.106 und das Hoch vom 4. September bei 26.168 hinausgehen, bevor sich die Blicke auf den Bremsbereich um 26.400 Punkte und auf das amtierende Allzeithoch bei 26.619 richten würden.
Stand: 04.11.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Open End Turbo Call | WA07CV | 22.829,65 | 8,63 |
| Open End Turbo Call | WA1VN5 | 23.772,08 | 12,58 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Open End Turbo Put | WB0FHF | 28.810,05 | 8,63 |
| Open End Turbo Put | WA8EPK | 27.871,13 | 12,55 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest Stand: 04.11.2026, 7:00 Uhr
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
| Entwicklung | |
|---|---|
| Tag | -0,45% |
| 5 Tage | 1,07% |
| 20 Tage | 1,63% |
| 52 Wochen | 8,00% |
| im November | 0,18% |
| im Jahr 2026 | 5,61% |
| Hoch- / Tiefpunkte | |
|---|---|
| 52-Wochenhoch | 26.618,74 |
| Abstand zum 52-Wochenhoch | -2,83% |
| 52-Wochentief | 21.863,81 |
| Abstand zum 52-Wochentief | 18,30% |
| Allzeithoch | 26.618,74 |
| Abstand zum Allzeithoch | -2,83% |
| Trend | |
|---|---|
| 200-Tage-Linie | 24.905,80 |
| Abstand 200-Tage-Linie | 3,85% |
| Status (langfristig) | aufwärts |
| 100-Tage-Linie | 25.532,33 |
| Abstand 100-Tage-Linie | 1,30% |
| Status (mittelfristig) | aufwärts |
| 50-Tage-Linie | 25.568,41 |
| Abstand 50-Tage-Linie | 1,16% |
| Status (kurzfristig) | aufwärts |
Stand 04.11.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
