Videocast – Alphabet Inc. C: Wechsel in den Abwärtstrend?
DAX – Ausbruch oder Fehlsignal?
Montag, 19. Oktober 2026
Der DAX ist am Freitag auf einen Wochenschluss bei 25.623 gestiegen und hat damit auch die 100-Tage-Linie überboten.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Stand: 19.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Nachdem der deutsche Leitindex zuletzt gleich dreimal an der Trendlinie gescheitert war, gelang der Ausbruch am Freitag im vierten Versuch. Dabei notierte das Aktienbarometer schon zum Opening bei 25.495 oberhalb des GD100 und fiel auch mit dem Tagestief bei 25.466 nicht noch einmal unter den mittelfristigen Durchschnitt zurück. In der Spitze stiegen die Kurse stattdessen sogar auf ein neues Monatshoch bei 25.694 Punkten. Mit dem Close bei 25.623 brachte der DAX zudem ein Wochenplus von 2,1% über die Ziellinie.
Ausblick: Bedingt durch die schwächere Nachbörse am Freitagabend sollte der Re-Break an der 100-Tage-Linie heute idealerweise mit weiteren Kursgewinnen bestätigt werden. Das Long-Szenario: Hält das Momentum zum Start in die neue Woche an, würden sich die Blicke auf die kurzfristige 50-Tage-Linie (25.721) und auf das Hoch vom 6. Juli bei 25.900 richten. Darüber wäre ein Sprint an die 26.000er-Barriere möglich. Oberhalb dieses Levels ließe sich ein weiterer Widerstand am Top vom 4. September bei 26.168 antragen, bevor es um den Bremsbereich rund um 26.400 gehen dürfte. Das Short-Szenario: Entpuppt sich der Ausbruch hingegen als Fehlsignal und fallen die Notierungen in den Abwärtstrendkanal zurück, müsste zuerst auf den GD100 (25.425) geachtet werden. Darunter sollte das September-Tief bei 25.164 stützend wirken, ehe die 25.000er-Marke auf den Prüfstand gestellt werden könnte. Verliert der DAX diesen Halt, wäre ein Rücksetzer an die 200-Tage-Linie (24.876) denkbar. Unterhalb des langfristigen Durchschnitts würden sich das Juli-Tief bei 24.651 und die untere Trendkanalbegrenzung als mögliche Unterstützungen anbieten.
Stand: 19.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Open End Turbo Call | UJ5X61 | 22.517,77 | 8,59 |
| Open End Turbo Call | WA1DCX | 23.466,01 | 12,60 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Open End Turbo Put | UP22B6 | 28.478,26 | 8,47 |
| Open End Turbo Put | WB0WZX | 27.481,95 | 12,65 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest Stand: 19.10.2026, 7:00 Uhr
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
| Entwicklung | |
|---|---|
| Tag | 0,95% |
| 5 Tage | 2,13% |
| 20 Tage | 1,26% |
| 52 Wochen | 7,52% |
| im Oktober | 1,68% |
| im Jahr 2026 | 4,62% |
| Hoch- / Tiefpunkte | |
|---|---|
| 52-Wochenhoch | 26.618,74 |
| Abstand zum 52-Wochenhoch | -3,74% |
| 52-Wochentief | 21.863,81 |
| Abstand zum 52-Wochentief | 17,19% |
| Allzeithoch | 26.618,74 |
| Abstand zum Allzeithoch | -3,74% |
| Trend | |
|---|---|
| 200-Tage-Linie | 24.876,40 |
| Abstand 200-Tage-Linie | 3,00% |
| Status (langfristig) | aufwärts |
| 100-Tage-Linie | 25.425,22 |
| Abstand 100-Tage-Linie | 0,78% |
| Status (mittelfristig) | aufwärts |
| 50-Tage-Linie | 25.720,52 |
| Abstand 50-Tage-Linie | -0,38% |
| Status (kurzfristig) | abwärts |
Stand 19.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
