- Baerbock betont die Souveränität der Grönländer.
- Trump erhebt Besitzansprüche auf Grönland.
- Strafzölle von Trump sollen ab 1. Februar gelten.
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US-Präsident Donald Trump erhebt seit längerem Besitzansprüche auf Grönland und begründet dies unter anderem mit Behauptungen, dass sich sonst Russland oder China die ressourcenreiche Insel einverleiben würden. Vorschläge europäischer Verbündete für einen Ausbau der Bündnispräsenz in der Arktis fanden bei Trump kein Gehör. An diesem Mittwoch ist eine Rede des Republikaners beim Weltwirtschaftsforum geplant.
Als Reaktion auf die Solidarität europäischer Nato-Länder mit Dänemark und Grönland hatte der Republikaner zuletzt angekündigt, ab dem 1. Februar Strafzölle zu verhängen. An diesem Donnerstag wollen die europäischen Staats- und Regierungschefs in Brüssel darüber beraten, wie sie auf die Zolldrohung reagieren wollen./ngu/DP/jha
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