Der Social-Media-Riese Meta tastet sich erneut in Richtung eines eigenen Stablecoins hervor. Das berichtete das Branchenmedium Coindesk unter Berufung auf anonyme Insiderquellen. Demnach solle über den Schritt die Zahlungsfunktionalitäten auf den eigenen Plattformen erweitert werden. Dafür stütze sich Meta auf den Zahlungsdienstleister Stripe. Über das Diem-Projekt arbeitete Meta vor Jahren bereits an einer eigenen Stablecoin-Lösung. Regulatorischer Gegenwind brachte das Krypto-Vorhaben damals zum Erliegen.
Am Dienstag wurde vor dem Landgericht Leipzig der Prozess gegen die mutmaßlichen Hauptbetreiber der illegalen Streamingplattform “Movie2k” eröffnet. Angeklagt sind zwei Männer unter anderem wegen gewerbsmäßiger Geldwäsche und Steuerhinterziehung. Im Zuge der Ermittlungen hatten die Verdächtigen etwa 50.000 BTC den Behörden übergeben. Diese brachten 2,6 Milliarden Euro ein. Die Frage ist nun, wer darf das Geld behalten und noch viel wichtiger: Besitzen die Angeklagten weitere 57.000 Bitcoin?

JPMorgan erwartet für die zweite Jahreshälfte steigende Kurse an den Krypto-Märkten. Voraussetzung für dieses bullishe Szenario ist die Verabschiedung umfassender Marktstrukturgesetze durch die US-Gesetzgeber bis Mitte des Jahres, wie Bloomberg berichtet. Die Analysten der Bank betonen, dass das Gesetz regulatorische Klarheit schafft und die umstrittene Praxis der Regulierung durch Durchsetzungsmaßnahmen beendet. Gleichzeitig fördert der Vorstoß die Tokenisierung und erleichtert institutionellen Investoren den Markteintritt erheblich.
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