Den Vorschlag zurückzuziehen, sei "die einzig richtige Entscheidung - und sie war zu erwarten", so Møller. "Der internationale Fußball stand an einem Scheideweg, an dem einige der Werte, die den Kern und die Seele des Fußballs ausmachen, unter Druck geraten waren."
Ausdrücklich lobte Møller die UEFA und ihren Präsidenten Aleksander Ceferin dafür, dass der europäische Dachverband so schnell mit einer Stimme gesprochen habe. Die UEFA hatte die Pläne nicht nur als schäbigen Deal kritisiert, sondern sogar mit einem Boykott gedroht./wbj/DP/zb
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