Die Konferenz richtet sich vor allem an Entscheider aus Banken, Finanzindustrie, Politik und Aufsichtsbehörden. Doch auch für Krypto-Anleger lohnt sich der Blick auf die Themen der CAC26, denn dort wird intensiv darüber diskutiert, wie Tokenisierung und neue regulatorische Rahmenbedingungen die Zukunft der Kapitalmärkte prägen könnten.

Frankfurt School Präsident Nils Stieglitz sieht in der Partnerschaft mit der Deutschen Börse einen wichtigen Schritt für die Konferenz. “Mit der Deutschen Börse Group als Co-Host erweitern wir die Crypto Assets Conference um eine zentrale Perspektive der Finanzmarktinfrastruktur”, erklärt er. Ziel sei es, den Dialog rund um digitale Vermögenswerte in der Finanzbranche weiter voranzubringen.
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Auch bei der Deutschen Börse sieht man in Digital Assets einen zentralen Treiber für die Finanzmärkte der Zukunft. “Wir erleben eine fundamentale, digitale Transformation der Kapitalmärkte”, sagt Vorstandsmitglied Thomas Book. Die Tokenisierung von Vermögenswerten sei ein Schlüssel für die nächste Generation der Finanzmarktinfrastruktur.
Mit der gemeinsamen Ausrichtung wollen beide Institutionen Frankfurt als europäischen Hub für digitale Finanzmärkte weiter stärken. Die Crypto Assets Conference gilt bereits heute als eine der wichtigsten Veranstaltungen für Digital Assets in Europa. Entsprechend dürfte CAC26 erneut zu einem Treffpunkt für Investoren, Branchenvertreter und politische Entscheidungsträger werden.
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