Die Lage im Nahen Osten sei äußerst kritisch. Dies zeige einmal mehr, dass die Welt in eine neue Phase der Unruhe und des Wandels eingetreten sei, so Xi weiter. Sollte sich der Konflikt weiter zuspitzen, würden nicht nur die unmittelbar beteiligten Parteien größere Verluste erleiden, sondern auch die Länder der Region schwer betroffen sein.
China bietet sich als Vermittler an
Ohne die USA direkt zu nennen, sagte Xi, dass sich Großmächte mit besonderem Einfluss auf die am Konflikt beteiligten Parteien um eine Deeskalation der Lage bemühen und "nicht das Gegenteil bewirken" sollten. Auch der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen sollte in diesem Zusammenhang eine größere Rolle spielen. China sei bereit, die Kommunikation und Koordination mit allen Parteien weiter zu verstärken.
Peking und Teheran pflegen enge Beziehungen. Die Volksrepublik ist ein Hauptabnehmer iranischen Öls und wird verdächtigt, den Iran mit für die Rüstung wichtigen Rohstoffen zu beliefern. Zudem üben die Marinen beider Länder gemeinsam./jpt/DP/jha
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