BYD beschleunigt Bau einer Fabrik in Ungarn, Aktie verlor fast 30 Prozent

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BYD Seagull
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BYD setzt auf Europa, um EU-Zölle zu umgehen. Trotz sinkender Aktienkurse plant der Konzern ein Werk in Ungarn und eine massive Modelloffensive.

Der chinesische E-Auto-Hersteller BYD setzt verstärkt auf den europäischen Markt, um drohende EU-Strafzölle durch eine lokale Produktion in Ungarn bis Ende 2026 zu umgehen. Parallel plant das Unternehmen eine umfassende Modelloffensive. Trotz dieser Strategie steht die BYD-Aktie unter Druck und notiert auf einem Mehrjahrestief. Analysten bezweifeln das Ziel, Toyota als weltweit größter Autobauer abzulösen, da der Wettbewerb in Europa und China die Margen sowie das Wachstum belastet.

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