BYD beschleunigt Bau einer Fabrik in Ungarn, Aktie verlor fast 30 Prozent
Aufrufe: 193
A-
A+
Lesemodus

Audio

Teilen
- ©iStock: www.istockphoto.com
BYD setzt auf Europa, um EU-Zölle zu umgehen. Trotz sinkender Aktienkurse plant der Konzern ein Werk in Ungarn und eine massive Modelloffensive.
Der chinesische E-Auto-Hersteller BYD setzt verstärkt auf den europäischen Markt, um drohende EU-Strafzölle durch eine lokale Produktion in Ungarn bis Ende 2026 zu umgehen. Parallel plant das Unternehmen eine umfassende Modelloffensive. Trotz dieser Strategie steht die BYD-Aktie unter Druck und notiert auf einem Mehrjahrestief. Analysten bezweifeln das Ziel, Toyota als weltweit größter Autobauer abzulösen, da der Wettbewerb in Europa und China die Margen sowie das Wachstum belastet.
Bitte hier klicken, um den vollständigen Artikel zu lesen.
Dein Kommentar zum Artikel im Forum
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.