Bundesregierung lehnt UniCredit-Übernahme ab, Commerzbank-Aktie bei 38 Euro, Anleger sollten vorsichtig sein

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Die deutsche Flagge vorm Bundestag.
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Die Bundesregierung lehnt die Übernahme der Commerzbank durch UniCredit ab. Trotz des Widerstands bleibt die Lage im Übernahmekampf verfahren.

Die Übernahme der Commerzbank durch UniCredit bleibt hochumstritten. Während die Bundesregierung die Eigenständigkeit der Bank zur Sicherung des deutschen Mittelstands und des Finanzstandorts Frankfurt fordert, hält UniCredit an seinen Plänen fest und setzt auf Profitabilitätssteigerungen. Trotz des Widerstands von Vorstand und Betriebsrat erhöht die italienische Großbank den Druck. Durch steigende Kurse wird ein Aktientausch attraktiver, während die Gesamtlage aufgrund der Fronten verfahren bleibt.

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