Bulgarische Behörde verlangt Ergänzungen von Schneider für Shelly-Übernahme, Preis bleibt 70 Euro
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Schneider Electric muss Angaben zur geplanten 1,2-Milliarden-Euro-Übernahme der Shelly Group ergänzen. Der Angebotspreis bleibt dabei unverändert.
Der französische Technologiekonzern Schneider Electric muss seine Übernahmeofferte für die bulgarische Shelly Group überarbeiten, da die Aufsichtsbehörde FSC Ergänzungen und Präzisierungen fordert. Schneider hat hierfür 20 Geschäftstage Zeit. Die wesentlichen Angebotsbedingungen sowie der Kaufpreis von 70 Euro pro Aktie bleiben davon unberührt. Das Vorhaben bewertet den Hersteller vernetzter Elektro-Geräte mit rund 1,2 Milliarden Euro.
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