dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 1262

Britischer Premier: Militärflugzeuge in Nahen Osten verlegt

LONDON (dpa-AFX) - Vor dem Hintergrund des eskalierenden Konflikts zwischen Israel und dem Iran verlegt Großbritannien Flugzeuge und anderes militärisches Gerät in den Nahen Osten.

play Anhören
share Teilen
feedback Feedback
copy Kopieren
newsletter
font_big Schrift vergrößern
Brent Crude Rohöl ICE Rolling 90,8878 $ Brent Crude Rohöl ICE Rolling Chart -7,48%
Zugehörige Wertpapiere:
WTI Rohöl NYMEX Rolling 83,2644 $ WTI Rohöl NYMEX Rolling Chart -11,0%
Zugehörige Wertpapiere:

"Ich werde keine Details nennen, aber wir verlegen Kapazitäten in die Region, einschließlich Flugzeuge, und das ist zur Vorsorge-Planung in der gesamten Region", sagte der britische Premierminister Keir Starmer zu mitreisenden Journalisten auf dem Weg nach Kanada laut der Nachrichtenagentur PA.

Starmer trifft sich in der Hauptstadt Ottawa zu Gesprächen mit Kanadas Regierungschef Mark Carney, bevor er zum G7-Gipfel in die Provinz Alberta weiterreist.

Iranische Drohung gegen Israels Verbündete

Auf die Frage, ob er eine militärische Einmischung Großbritanniens in den Konflikt ausschließen könne, sagte Starmer: "Ich werde mich dazu nicht äußern." Er betonte jedoch, die ständige Botschaft Londons sei Deeskalation.

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs

Strategie Hebel
Steigender Kurs
Call
5
10
20
Fallender Kurs
Put
5
10
20
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB5RAY4 , DE000NB5W2Z7 , DE000NB58V08 , DE000NB587A9 , DE000NB6A869 , DE000NB6A885 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Der Iran hatte Berichten zufolge Israels Verbündeten mit Angriffen gedroht. Iran habe Frankreich, Großbritannien und die Vereinigten Staaten offiziell über weitere Angriffe gegen Israel informiert, berichteten iranische Medien übereinstimmend. Länder, die sich an der Abwehr iranischer Angriffe beteiligten, müssten demnach selbst mit Attacken rechnen. Als mögliche Ziele wurden regionale Militärstützpunkte verbündeter Staaten sowie Schiffe im Persischen Golf und Roten Meer genannt./cmy/DP/he

Für dich aus unserer Redaktion zusammengestellt

Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.


Weitere Artikel des Autors

Themen im Trend