Der Zahlungsmittelbetrug sei hingegen sehr dynamisch, sagte Wagner. Da werde man auf neue Entwicklungen reagieren müssen. Zahlungsmittelbetrug betreffe jedoch nicht nur die Verkehrsbranche, sondern sei im digitalen Raum ein "weit verbreitetes Ärgernis". Grundsätzlich betonte Wagner: "Der Großteil der Probleme wird dieses Jahr ausgeräumt sein."
Wie hoch der Schaden durch die verschiedenen Formen des Betrugs beim Deutschland genau ist, ist unklar. "Aktuell müssen wir aber von einem mittleren dreistelligen Millionenbetrag im Jahr ausgehen." Derzeit haben rund 13,5 Millionen Menschen das 58 Euro teure Ticket im Abo.
Im Frühjahr hatte sich die Branche nach langem Hin und Her auf neue IT-Standards gegen Ticketfälschungen geeinigt, von denen wesentliche Schritte bis Ende des laufenden Monats umgesetzt sein sollen./wim/DP/zb
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