Die Erlöse gingen nach Firmenangaben währungsbereinigt um 7,3 Prozent auf 27,8 Milliarden Euro nach oben. Die Investitionen in Forschung und Entwicklung erhöhten sich von 6,2 Milliarden auf 6,4 Milliarden Euro. Zum Gewinn machte Boehringer Ingelheim keine Angaben.
Bei den Pharmaprodukten für Menschen habe vor allem das Geschäft mit Medikamenten zur Behandlung von Nierenerkrankungen, Typ-2-Diabetes und Herzinsuffizienz für Umsatzzuwachs gesorgt.
Im Bereich der Tiergesundheit waren Medikamente zur Behandlung und Vorbeugung von Parasitenbefall der Wachstumstreiber. Das Unternehmen arbeite auch eng mit Landwirten, Tierärzten und Behörden zusammen, um meldepflichtige Tierseuchen wie Vogelgrippe, Maul- und Klauenseuche sowie das Blauzungenvirus zu bekämpfen./glb/DP/stw
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