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Bitcoin wie eingefroren: Angst greift am Krypto-Markt um sich

Kaum Bewegung am Krypto-Markt: Bitcoin und Co. wirken wie festgefahren. Dabei zeigen On-Chain-Daten, dass es im Hintergrund weiter brodelt.
  • Der Krypto-Mark bewegt sich weiter schleppend. Die Gesamtmarktkapitalisierung legt auf Tagessicht um 0,4 Prozentpunkte zu. Bitcoin bewegt sich weiter in einer engen Spanne um 67.000 US-Dollar. Ein nachhaltiger Ausbruch will weiter nicht gelingen.
  • Die Altcoins kommen ebenfalls kaum in Schwung. Die Kursgewinne bei Ethereum, XRP und Solana begrenzen sich auf 0,5 bis 1,5 Prozent. Ausreißer unter den zehn größten Kryptowährungen ist BNB mit einem Anstieg von 2,5 Prozent.
  • Die Lage scheint weiter angespannt. Der Fear and Greed Index verharrt mit aktuell acht Zählern bei extremer Angst. On-Chain-Daten von CryptoQuant zeigen zudem weiterhin erhöhte Bitcoin-Zuflüsse großer Wallet-Adressen auf zentrale Börsen. Solche Bewegungen treten typischerweise dann auf, wenn größere Marktteilnehmer Gewinne realisieren. Parallel dazu haben sich die Aktivitäten an den Terminmärkten verschoben. Marktteilnehmer sichern bestehende Bestände verstärkt gegen Kursrückgänge ab.
  • Impulse kamen zuletzt erneut aus Washington. Der Supreme Court hat globale Strafzölle der Trump-Regierung aufgehoben. Makroökonomisch wirkt das Urteil zunächst wie ein Entspannungssignal. Weniger Zollrisiko kann Unsicherheit für Unternehmen senken und Preisdruck über Importkosten dämpfen. Entsprechend reagierten die Märkte kurzfristig positiv. Aktienindizes reagierten mit Kursgewinnen, auch Bitcoin zog zwischenzeitlich an. Kurz darauf kündigte Donald Trump ein neues globales Zollprogramm mit einem pauschalen Satz von 10 Prozent auf Importe an.
  • Weshalb Bitcoin weiter in einer engen Tradingrrange verharrt und welche Chartziele für Anleger in den kommenden Wochen relevant werden, erfahrt ihr in der aktuellen Bitcoin-Kursanalyse: Warum die Krypto-Leitwährung weiter unter Druck steht

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