Hintergrund ist eine makroökonomische Neubewertung infolge steigender Ölpreise und wachsender Spannungen zwischen den USA und dem Iran. Die Entwicklung schürt Inflationsängste und lässt Erwartungen an baldige Zinssenkungen deutlich sinken. Fed-Chef Jerome Powell hat davor bereits in seiner Rede gewarnt.
Statt Zinssenkungen rücken mögliche Zinserhöhungen wieder in den Fokus. Für risikobehaftete Anlagen wie Kryptowährungen bedeutet das Gegenwind, da steigende Zinsen die Attraktivität spekulativer Investments mindern.

Parallel zeigt sich eine enge Kopplung an traditionelle Märkte. Sowohl mit dem S&P 500 als auch mit Gold bewegt sich der Krypto-Markt derzeit stark im Gleichklang.
Zusätzlich wirkt ein Rückgang der Marktliquidität belastend. Das Spot-Handelsvolumen sinkt binnen eines Tages um 21 Prozent. In einem solchen Umfeld können bereits größere Einzelorders deutliche Kursausschläge verursachen.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
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Vor allem bei kleineren Altcoins zeigt sich dieser Effekt. Einzelne Projekte verzeichnen zweistellige Verluste bei erhöhtem Handelsvolumen, was den allgemeinen Abwärtsdruck verstärkt. Zu nennen wären hier beispielsweise Bittensor (TAO) oder Virtuals Protocol (VIRTUAL).
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