Für Strive war es der größte Zukauf seit dem 2. Juni, als das Unternehmen 2.500 Bitcoin erworben hatte. Finanziert wurden die jüngsten Käufe vor allem über den Verkauf von SATA-Vorzugsaktien.
Im dritten Quartal kaufte Strive insgesamt 8.137 Bitcoin zu einem Durchschnittspreis von 78.885 US-Dollar. Zum 30. September verfügte das Unternehmen zudem über knapp 285 Millionen US-Dollar an liquiden Mitteln.

Doch CEO Matt Cole hat sich ein großes Ziel gesetzt: Strive will zur weltweit zweitgrößten börsennotierten Bitcoin Treasury aufsteigen. Laut Daten von Bitcoin Treasuries hält diese Position aktuell Metaplanet mit 44.000 BTC vor Twenty One mit 43.514 BTC. Strive fehlen damit 14.538 Bitcoin. Bei noch rund zwölf Wochen bis zum Jahresende müsste das Unternehmen durchschnittlich etwa 1.212 BTC pro Woche zukaufen, sofern Metaplanet seinen Bestand nicht weiter erhöht.
Den ersten Platz behauptet weiterhin Michael Saylors Unternehmen Strategy. Man erwarb zuletzt weitere 334 Bitcoin für 28,7 Millionen US-Dollar und hält nun 848.000 BTC. Für das dritte Quartal meldete Strategy zudem einen Buchgewinn von 21 Milliarden US-Dollar.
Auch Bitmine stockt seine Reserve auf – natürlich aber mit neuen Ether. Das Unternehmen kaufte zuletzt 15.112 ETH und hält nun 6.016.414 ETH. Nach eigenen Angaben entspricht das rund 4,9 Prozent des gesamten Ethereum-Angebots und damit 99 Prozent des selbst gesetzten Ziels von fünf Prozent.
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