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| Typ | Hebel | Geld/Brief | WKN |
| Call | 1,74 | 39,33 / 39,36 € | VV9F66 |
| Call | 5,00 | 0,68 / 0,69 € | BD53PA |
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| Typ | Hebel | Geld/Brief | WKN |
| Put | 1,00 | 67,58 / 67,61 € | VC8JUE |
| Put | 5,14 | 13,33 / 13,36 € | BD53PP |
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| Typ | Hebel | Geld/Brief | WKN |
| Call | 3,00 | 1,29 / 1,30 € | VY90Q4 |
| Typ | Hebel | Geld/Brief | WKN |
| Put | 5,42 | 0,71 / 0,72 € | VY4MDH |
| 1 Woche | 1 Monat | 3 Monate | Lfd. Jahr | 1 Jahr | 3 Jahre | |
| Kurs | 79.190,4 | 62.855,9 | 65.500,9 | 88.178 | 115.650 | 26.642 |
| Änderung | -0,80% | +24,98% | +19,93% | -10,91% | -32,07% | +194,86% |
| Zeit | Titel | Quelle |
| 08.09.26 |
Jenseits des Bitcoins – Die Profiteure der Blockchain-Revolution | |
| 14.09.26 | Nach Revolut und Blockstream: Jetzt meldet Swiss Bitcoin Pay den nächsten Sicherheitsvorfall | bitcoinbasis.de |
| 14.09.26 | Krypto-Eilmeldung: Trump akzeptiert neue Ethikregeln – 60 Stimmen entscheiden über den CLARITY Act | bitcoinbasis.de |
| 14.09.26 | Revolut-Datenpanne eskaliert: Angreifer veröffentlichen offenbar VIP-Kundendaten | bitcoinbasis.de |
| ETCs / ETNs | 19 | |
| Index/Tracker-Zertifi. | 10 |
| Knock-Outs | 620 | |
| Faktor-Zertifikate | 68 |
| Handelsplatz | Letzter | Änderung | Vortag | letzte Stk. | Tag-Stk. | Kursspanne | Zeit | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kraken | 68.408,8 | +2,71% | 66.604,4 | 352 | 4.217 | 67.003,3 - 68.408,8 | 14.09.26 | |
| Binance | 68.504,25 | +2,82% | 66.626,41 | 131 | 1.556 | 66.999,9 - 68.504,25 | 14.09.26 | |
| OKEx | 68.497,2 | +2,81% | 66.622 | 41 | 471 | 66.985, - 68.564, | 14.09.26 | |
| Bitfinex | 68.506 | +2,61% | 66.766 | 6 | 68 | 66.873, - 68.506, | 14.09.26 | |
| Bitstamp | 68.018,06 | -0,22% | 68.169,19 | 0 | 0 | 67.956,22 - 68.242,15 | 00:30:20 | |
| Datum | Schlusskurs | Eröffnung | Jahreshoch | Jahrestief |
| 2025 | 74.195,00 | 90.440,00 | 106.949,00 | 67.904,00 |
| 2024 | 90.265,00 | 38.727,00 | 102.385,00 | 35.794,00 |
| 2023 | 38.597,00 | 15.418,00 | 41.222,00 | 15.418,00 |
| 2022 | 15.478,00 | 40.865,28 | 43.649,60 | 15.263,00 |
| 2021 | 40.820,94 | 23.671,62 | 59.558,69 | 22.252,00 |
| 2020 | 23.687,84 | 6.418,97 | 23.882,00 | 3.622,15 |
| 2019 | 6.405,00 | - | 6.934,08 | - |
| 2018 | 3.330,38 | - | - | - |
| 2017 | 12.364,12 | - | - | - |
| 2016 | 918,5691 | - | - | - |
Überblick
Bitcoin ist ein wegweisendes digitales Zahlungssystem, das es Menschen ermöglicht, Geld direkt und ohne Banken oder Zwischenhändler aneinander zu senden. Man kann es sich wie digitales Bargeld vorstellen, das über das Internet funktioniert, aber mit speziellen Sicherheitsfunktionen ausgestattet ist, die verhindern, dass Geld kopiert oder doppelt ausgegeben wird. Es löst ein großes Problem im Bereich der digitalen Zahlungen, indem es einen sicheren, dezentralen Weg zur Nachverfolgung von Transaktionen schafft, dem jeder vertrauen kann. Seit seinem Start im Jahr 2009 hat sich Bitcoin zu einem globalen Finanzphänomen mit Millionen von Nutzern und einer breiten institutionellen Akzeptanz entwickelt.
Technologie
Man stelle sich ein riesiges digitales Kassenbuch vor, das jeder einsehen kann, aber von keiner einzelnen Person kontrolliert wird – genau das ist im Grunde die Blockchain von Bitcoin. Wenn Sie jemandem Bitcoin senden, wird diese Transaktion an ein weltweites Netzwerk von Computern übertragen. Diese Computer, Miner genannt, arbeiten zusammen, um Transaktionen zu überprüfen und in „Blöcke“ zu gruppieren – quasi wie Seiten in diesem riesigen Kassenbuch. Um sicherzustellen, dass sich alle einig sind, welche Transaktionen wann stattgefunden haben, nutzt Bitcoin den sogenannten „Proof-of-Work“-Mechanismus. Man kann sich das wie ein extrem schwieriges mathematisches Rätsel vorstellen, das Computer lösen müssen. Der erste Computer, der das Rätsel löst, darf den nächsten Transaktionsblock zur Kette hinzufügen und erhält als Belohnung neue Bitcoins. Dieses System macht es extrem schwierig zu schummeln oder vergangene Transaktionen zu ändern, da man dafür alle Rätsel erneut lösen und jeden überzeugen müsste. Dank Mathematik und Kryptographie ist es für Teilnehmer zudem lukrativer, sich an die Regeln zu halten, als das System zu betrügen.
Token-Wirtschaft (Tokenomics)
Das Wirtschaftssystem von Bitcoin ist wie digitales Gold aufgebaut. Ähnlich wie die Menge an Gold auf der Welt begrenzt ist, wird es niemals mehr als 21 Millionen Bitcoin geben. Neue Bitcoins entstehen durch das Mining: Wenn Computer diese komplexen Rätsel zur Verifizierung von Transaktionen lösen, werden sie mit frisch erstellten Bitcoins belohnt. Diese Belohnung begann bei 50 Bitcoin pro Block und wird etwa alle vier Jahre halbiert – ein Prozess, der als „Halving“ bezeichnet wird. Derzeit erhalten Miner 3,125 Bitcoin pro Block, wobei das nächste Halving für 2028 erwartet wird, wodurch die Belohnung auf 1,5625 Bitcoin sinkt. Dieser sinkende Ausgabestatus macht Bitcoin von Natur aus resistent gegen Inflation, im Gegensatz zu traditionellem Geld, das Regierungen nach Belieben drucken können. Bei Transaktionen können Nutzer zudem kleine Gebühren an die Miner zahlen, was diese dazu motiviert, Transaktionen auch bei sinkenden Blockbelohnungen weiter zu bearbeiten. Bis Anfang 2025 wurden bereits fast 20 Millionen Bitcoin geschürft, wobei der allerletzte Bitcoin voraussichtlich um das Jahr 2140 gemined sein wird.
Zukunftsplan (Roadmap)
Die Entwicklung von Bitcoin verfolgt einen vorsichtigen, konservativen Ansatz, bei dem Sicherheit und Stabilität an erster Stelle stehen. Im Gegensatz zu vielen anderen Krypto-Projekten gibt es bei Bitcoin keinen formalen Zukunftsplan (Roadmap) oder ein einzelnes Team, das die Entwicklung steuert. Stattdessen werden Verbesserungen über einen Community-basierten Prozess vorgeschlagen, diskutiert und umgesetzt. Größere Updates erfordern einen breiten Konsens unter Nutzern, Minern und Entwicklern. Aktuelle Entwicklungsanstrengungen konzentrieren sich darauf, die Skalierbarkeit durch Lösungen wie das Lightning Network zu verbessern – was schnellere und günstigere Transaktionen ermöglicht –, sowie die Funktionen für Datenschutz und Sicherheit auszubauen. Zu den jüngsten Entwicklungen gehört Taproot, ein bedeutendes Upgrade aus dem Jahr 2021, das den Datenschutz und die Smart-Contract-Funktionalität optimiert. Zudem arbeitet die Gemeinschaft an verschiedenen Layer-2-Lösungen und Sidechains, um den Nutzen von Bitcoin zu erhöhen und gleichzeitig die Grundprinzipien der Dezentralisierung und Sicherheit zu wahren.
Das Team
Bitcoin wurde von einer Person oder Gruppe unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto erschaffen, die 2008 das Bitcoin-Whitepaper veröffentlichte und das Netzwerk 2009 startete. Satoshis wahre Identität ist bis heute unbekannt, und er/sie zog sich im Jahr 2010 aus dem Projekt zurück. Heute wird Bitcoin von einer globalen Gemeinschaft von Entwicklern gepflegt, die zum Open-Source-Code beitragen. Keine einzelne Person oder Organisation kontrolliert Bitcoin – Entwicklung und Betrieb sind absolut dezentralisiert, was ein zentrales Merkmal ist, das die Kryptowährung resistent gegen Kontrolle oder Manipulation macht. Die Entwickler-Community ist seit den Anfängen stark gewachsen, und zahlreiche Mitwirkende arbeiten an verschiedenen Aspekten des Protokolls, von der Kernentwicklung bis hin zu Layer-2-Lösungen.