Bahr habe "das Amt der Regionalbischöfin im Diskurs zwischen Kirche, Politik, Wissenschaft und Kultur in besonderer Weise gestaltet und damit wichtige Impulse gesetzt", sagte Landesbischof Ralf Meister laut einer Mitteilung. Er hob zudem ihre "Klugheit und scharfsinnige analytische Sichtweise" hervor.
Vorherige Stationen von Bahr waren unter anderem die Politikabteilung der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., die sie leitete, sowie der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland, in dem sie als Kulturbeauftragte arbeitete. 2002 promovierte sie an der Universität Basel mit einer Arbeit über die "Kritik der Urteilskraft" von Immanuel Kant. Von 2000 bis 2006 lehrte sie Religionsphilosophie und Ethik an der Universität Frankfurt am Main./xma/DP/jha
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