Ausschlaggebend war vor allem ein Rückgang beim Versand ins Ausland. Die dorthin beförderte Menge sank auf 41,1 Millionen Tonnen und lag damit 4,8 Prozent unter dem Vorjahreswert. Der innerdeutsche Verkehr blieb mit 42,8 Millionen Tonnen stabil (+0,2 Prozent), während der Transitverkehr mit 10,7 Millionen Tonnen deutlich sank (-5,4 Prozent). Die aus dem Ausland nach Deutschland transportierte Gütermenge stieg mit 77,0 Millionen Tonnen gegenüber dem Vorjahr leicht (+0,6 Prozent).
Den größten Anteil am Transportaufkommen hatten trockene und flüssige Massengüter wie Erze, Kohle oder Mineralölerzeugnisse. Wichtigster Partner im grenzüberschreitenden Verkehr blieb der Hafen Rotterdam mit großem Abstand vor Antwerpen und Amsterdam.
Mehr als die Hälfte der Transporte wurde von Schiffen unter niederländischer Flagge durchgeführt, deutsche Schiffe kamen auf knapp ein Drittel./dmo/DP/nas
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