- Iran lehnt zweites Treffen mit den USA ab.
- Gründe sind übertriebene US-Forderungen und Seeblockade.
- US-Delegation reist zur Verhandlung nach Islamabad.
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US-Präsident Donald Trump hatte zuvor angekündigt, dass eine Delegation für Verhandlungen in die pakistanische Hauptstadt Islamabad reist. Seine Vertreter würden dort am Montagabend sein, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social - ohne Angaben zur Zeitzone zu machen. Die Deutsche Presse-Agentur erfuhr aus dem Weißen Haus, dass Vizepräsident JD Vance, der Sondergesandte Steve Witkoff und Trump-Schwiegersohn Jared Kushner nach Islamabad reisen.
Auch die iranische Nachrichtenagentur Tasnim hatte unter Berufung auf eine informierte Quelle gemeldet, solange die US-Marine weiter an ihrer Seeblockade vor der Straße von Hormus festhalte, werde es keine Verhandlungen geben. In den vergangenen Tagen seien jedoch unter Vermittlung des Nachbarlands Pakistan Nachrichten ausgetauscht worden./str/DP/he
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