Preise dürften weiter steigen
Bei diesem leichten Preisanstieg wird es nach Einschätzung des ADAC jedoch nicht bleiben: Der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent sei im Vergleich zum Donnerstag von etwa 69 US-Dollar auf rund 75 US-Dollar gesprungen, wie der Sprecher sagte. Die Mineralölkonzerne würden die höheren Rohölpreise wahrscheinlich schnell an die Autofahrerinnen und Autofahrer weitergeben.
Zuvor hatte die Funke Mediengruppe über die Erwartung des ADAC berichtet. "Die Frage wird sein, ob es zu echten Einschränkungen bei den Öllieferungen aus dem Iran kommen wird - etwa, weil die Straße von Hormus blockiert wird - oder ob es einen Preisanstieg geben wird, der in erster Linie der Sorge vor einer dauerhaften Zuspitzung oder einer weiteren Eskalation im Nahen Osten geschuldet ist", sagte der Sprecher. "Möglich ist beides, zunächst jedoch dürfte Tanken erstmal deutlich teurer werden." Die Empfehlung an die Autofahrerinnen und Autofahrer: zeitnah tanken, "und zwar idealerweise abends, weil dann der Sprit im Tagesverlauf am günstigsten ist"./cho/DP/men
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