- Die SPD-Spitze sieht Gesprächsbedarf in der Bundesregierung.
- Bärbel Bas betont, dass ein Weiter-so nicht geht.
- Reformen müssen menschenwürdig und anpassungsfähig sein.
- Hot or not?
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Zwar stellte die SPD-Spitze den Reformkurs der Bundesregierung nicht grundsätzlich infrage, forderte aber Anpassungen. "Wir haben uns für Reformen entschieden, weil sie notwendig sind, damit unsere sozialen Sicherungssysteme auch in Zukunft bestehen können und die Wirtschaft wieder in Schwung kommt. Aber wir dürfen die Sozialreformen nicht gegen die Menschen machen", betonte Bas.
Zwar wolle die SPD die Bundesregierung nicht ins Chaos stürzen, über Themen wie Rente, Pflege und Arbeitsplätze müsse man aber sprechen. Auch SPD-Chef Lars Klingbeil betonte, nach dem Wahlergebnis könne man "nicht mit dem Kopf durch die Wand gehen", sondern müsse in der Regierung darüber reden, wo Veränderungen notwendig seien./tam/DP/nas
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