- Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin ist gesperrt.
- Verdächtiger Gegenstand könnte ein Sprengkopf sein.
- Anwohner in Müssen müssen ihre Wohnungen verlassen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Der Fernverkehr werde weiträumig umgeleitet, teilte eine Bahnsprecherin auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Es komme zu Teilausfällen. Reisende müssten sich auf Verspätungen einstellen und sollten sich vor Fahrtantritt über Auswirkungen auf ihre Verbindungen informieren.
Der Gegenstand war bei Bauarbeiten in der Nähe des Bahnhofs Müssen östlich von Hamburg freigelegt worden. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe teilte mit, das die Anwohner von zwei Straßenzügen in der 1.200-Einwohner-Gemeinde wegen des Bombenfundes ihre Häuser und Wohnungen verlassen müssen. In der Sporthalle wurde eine Notunterkunft eingerichtet./sff/DP/mis
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