- EU-Banken sind nach Aufsicht nicht in Gefahr.
- Ende 2025 haben sie 132 Milliarden Euro im Nahen Osten.
- Die EBA warnt vor möglichen Folgen einer Eskalation.
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Dabei verwies die Behörde auf die steigenden Energiepreise, Inflationsdruck, ein schwächeres Wirtschaftswachstum in der Welt und Störungen der Lieferketten. "Diese Auswirkungen wären vor allem in energieintensiven Sektoren wie dem Verkehrs- und dem Baugewerbe sowie in bestimmten Bereichen des verarbeitenden Gewerbes zu spüren", schrieb die EBA weiter.
Ende 2025 waren Banken aus der EU und dem EWR den Angaben zufolge mit insgesamt 132 Milliarden Euro an Krediten und Vorschüssen bei Geschäftspartnern im Nahen Osten engagiert. Davon entfielen 47 Milliarden Euro auf Banken und andere Finanzunternehmen sowie 33 Milliarden auf andere Firmen. Der Löwenanteil der Gesamtsumme entfiel auf die Vereinigten Arabischen Emirate, gefolgt vom Emirat Katar und Saudi-Arabien./stw/err
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