- Der Iran plant Verhandlungen mit den USA.
- Ali Laridschani traf sich mit Katars Ministerpräsidenten.
- Trump kündigte an, Druck auf den Iran zu erhöhen.
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Eine Reporterin des US-Senders Fox News zitierte unterdessen US-Präsident Donald Trump mit den Worten, die iranische Seite würde "verhandeln, also werden wir sehen, was passiert." Trump hatte den Druck auf Teheran mit neuen Drohungen verstärkt. Es seien weitere Kriegsschiffe in Richtung des Irans unterwegs - "und hoffentlich werden wir einen Deal machen", sagte der Präsident im Weißen Haus. Dabei soll es unter anderem um eine Einstellung von Irans umstrittenem Atomprogramm und um eine Begrenzung der Entwicklung ballistischer Raketen gehen.
"Wenn es keinen Deal gibt - mal sehen, was dann passiert", fügte Trump hinzu. Er hat Teheran mehrfach mit Militärschlägen gedroht, auch im Zusammenhang mit der gewaltsamen Niederschlagung der jüngsten Proteste. Irans Außenminister Abbas Araghtschi hatte am Freitag erklärt, sein Land sei sowohl für Verhandlungen als auch für Krieg bereit. Verteidigungsstrategien und Raketensysteme würden niemals Gegenstand von Verhandlungen sein. Araghtschi warnte die USA, dass ein militärischer Konflikt diesmal über einen bilateralen Krieg hinausgehen könnte. Im vergangenen Juni hatte das US-Militär im Iran - flankierend zu israelischen Angriffen - Atomanlagen bombardiert./ln/DP/zb
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