Antimony Resources, Lynas Rare Earths und Umicore: Drei Festungen für westliche Rohstoff-Souveränität
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- © Global_Pics / iStock Unreleased / Getty Images
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources
Keine Glasfaserleitungen ohne Germanium, keine Spezialmunition ohne Antimon, keine Elektromotoren ohne Neodym: Der Westen hat sich in eine Sackgasse manövriert. Fatale Abhängigkeiten bei strategischen Metallen drohen Verteidigungsfähigkeit, Energiewende und technologischen Fortschritt auszubremsen. Doch die Notwendigkeit der Trendwende ist erkannt, Regierungen pumpen Milliarden in den Aufbau komplett autarker Lieferketten. Für Anleger markiert das den Beginn eines neuen, staatlich subventionierten Superzyklus an den Rohstoffmärkten. Davon profitieren Unternehmen wie der kanadische Explorer Antimony Resources, der australische Seltene-Erden-Gigant Lynas und der belgische Recyclingspezialist Umicore.
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