Im Frühjahr 2026 stehen die globalen Lieferketten für das Halbmetall Antimon stark unter Druck. Die eskalierenden geopolitischen Spannungen, insbesondere der Krieg im Nahen Osten und die faktische Blockade der Straße von Hormus haben tiefe Spuren hinterlassen. Laut der Internationalen Energieagentur (IEA) handelt es sich um eine der schwerwiegendsten Störungen der jüngeren Geschichte. Verschärft wird die Lage durch die Exportkontrollen Chinas, das historisch rund 48 % der weltweiten Antimon-Förderung kontrolliert. Während die zivile Nutzung des kritischen Elements für US-Akteure teilweise wieder möglich ist, bleiben militärische Exporte strikt untersagt. In diesem Umfeld rückt die Erschließung neuer, westlicher Vorkommen in den Fokus. Das Ziel: Rüstungskonzerne wie Northrop Grumman und Solarunternehmen wie First Solar verlässlich versorgen. Eine Schlüsselrolle nimmt dabei das Explorationsunternehmen Antimony Resources ein, das mit seinem Bald-Hill-Projekt in Kanada eine naheliegende Lösung bietet.
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