- Anbaufläche für Getreide wächst wieder leicht.
- Im Erntejahr 2026 werden 6,03 Millionen Hektar angebaut.
- Anbaufläche für Kartoffeln sinkt um sieben Prozent.
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Der Schwerpunkt des Getreideanbaus in Deutschland liegt mit großem Abstand auf Wintergetreide wie Winterweizen, Wintergerste und Roggen. Dieses Jahr wird Wintergetreide auf knapp 5,0 Millionen Hektar angebaut. Das sind 2,3 Prozent mehr als 2025 und fast 83 Prozent der Getreideanbaufläche. Die Anbaufläche für Sommergetreide bleibe dagegen fast unverändert, so die Statistiker. Wintergetreide wird im Herbst des Vorjahres ausgesät und bringt in der Regel höhere Erträge als das Sommergetreide, das erst ab März auf die Felder kommt.
In anderen Bereichen gab es laut der Statistiker teils deutliche Rückgänge. Kartoffeln etwa werden geschätzt auf 280.400 Hektar angebaut - rund sieben Prozent weniger als im vergangenen Erntejahr. Die Anbaufläche für Zuckerrüben beträgt voraussichtlich 338.700 Hektar, ein Minus von 12,6 Prozent.
Den deutschen Bauern setzen Preisdruck und steigende Kosten zu, sie schauen daher mit gedämpften Erwartungen auf das laufende Jahr. Die Preise für Getreide seien auf das Niveau der frühen Achtzigerjahre gefallen, auch bei Zucker und Kartoffeln gebe es Druck, hatte Bauernpräsident Joachim Rukwied zu Jahresbeginn gesagt./als/DP/zb
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