Aktivisten protestieren in Lidl-Zentralen und fordern verbindliche Garnelenstandards inklusive elektrischer Betäubung
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Tierschutzaktivisten protestierten bei Lidl gegen das Leid von Garnelen in der Lieferkette und fordern bessere Betäubungsmethoden beim Verkauf.
Tierschutzaktivisten des International Council for Animal Welfare (ICAW) haben die Konzernzentralen von Lidl in Bad Wimpfen und Neckarsulm betreten, um gegen Tierleid in der Garnelen-Lieferkette zu protestieren. Die Aktivisten fordern die weltweite Einführung von Tierschutzstandards, wie das Verbot der Augenstielablation und die Einführung der elektrischen Betäubung. Während Lidl Großbritannien bereits entsprechende Zusagen machte, fordert ICAW nun verbindliche Fristen für den gesamten Konzern.
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