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Er muss sich auch stabilisieren, um den schwächsten Monat seit der Weltwirtschaftskrise in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts zu verhindern. Denn Ende März, vor der Zoll-Lawine von US-Präsident Donald Trump gegen praktisch die ganze Welt, hatte der New Yorker Leitindex noch bei 42.000 Punkten notiert. Nach kurzer Zwischenerholung war jüngst wieder das Monatstief leicht über 36.600 Punkten in den Fokus gerückt.
Auch der technologielastige Nasdaq 100
Inmitten aller Wirtschafts- und Handelssorgen hatte US-Präsident Trump den Anlegern mit seinen Verbal-Attacken gegen den US-Notenbankchef ein Kuckucksei ins Nest gelegt und am Ostermontag für noch mehr Abwärtsdynamik am Finanzmarkt gesorgt. Trump forderte eine Zinssenkung von der Fed. Powell will die Zinsen wegen Inflationsrisiken nach Trumps Zoll-Rundumschlag vorerst aber nicht senken.
Anleger verunsicherte der Disput - und flüchteten in Gold (Goldkurs) als einen als sicher empfundenen Hafen. Am Dienstag stieg der Preis für eine Feinunze des Edelmetalls erstmals in der Geschichte auf 3.500 US-Dollar.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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