- Givaudan-Aktien stiegen vorbörslich um 4 Prozent.
- Symrise-Aktien gewannen 1,4 Prozent auf 94,61 Euro.
- Symrise erreichte Ende Juli ein Jahreshoch von 95 Euro.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die Symrise-Aktien haben seit dem Frühjahr deutlich zugelegt und Ende Juli mit 95 Euro ihr Jahreshoch erreicht. An dieses waren sie im September zweimal herangelaufen, ohne es zu überwinden. Am Dienstag zeichnet sich ein neuer Versuch ab.
Das Aromengeschäft von Givaudan hatte sich im dritten Quartal 2026 erholt. In Nordamerika lief es weiter schwach, während das Geschäft mit Riechstoffen und Kosmetikwirkstoffen weiterhin deutlich stärker wächst.
Analyst Marcus Dunford-Castro vom Investmenthaus Jefferies lobte die Umsatzentwicklung der Schweizer. Die Erlöse seien gegenüber dem zweiten Quartal deutlich gestiegen. Den Aktienkurs dürfte dies stützen./ajx/mis
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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