- Henkel-Aktien erreichen höchsten Stand seit März.
- Henkel-Vorzüge haben 2026 über 14 Prozent zugelegt.
- Beiersdorf senkte Umsatzprognose und Aktienkurse sanken.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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JPMorgan-Analystin Celine Pannuti sprach von einem starken zweiten Quartal der Düsseldorfer. Die Aktien seien bereits stark gelaufen, der vorgelegte Bericht dürfte aber weiter stützen. Im Jahr 2026 haben die Henkel-Vorzüge mittlerweile um mehr als 14 Prozent zugelegt.
Anders verhält es sich bei Konkurrent Beiersdorf
Analyst Warren Ackerman von Barclays hatte die Beiersdorf-Aktien von "Equal Weight" auf "Underweight" abgestuft. Die Probleme der Kernmarke Nivea erschienen langwieriger, belastender für die Konzernmarge und schwieriger lösbar, als es der Markt bislang einpreise, schrieb er. Die Beiersdorf-Anteile haben seit Jahresbeginn fast 13 Prozent verloren./ajx/edh/zb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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