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Aktie vorbörslich im Plus: ASML übertrifft die Erwartungen: Aber das Wachstum schwächelt
Europas wertvollster Konzern verbucht mehr Bestellungen als erwartet, geht aber für das kommende Jahr von keinem Wachstum beim Umsatz aus. Das Sorgenkind heißt China.Der niederländische Chipmaschinen-Hersteller ASML hat für das dritte Quartal Buchungen in Höhe von 5,4 Milliarden Euro verzeichnet. Das waren zwar weniger als im Vorquartal, aber immer noch mehr als die von Analysten im Schnitt erwarteten 4,9 Milliarden Euro. Die Umsätze im dritten Quartal lagen bei 7,5 Milliarden Euro und damit leicht unter den Prognosen von 7,7 Milliarden Euro. CEO Christophe Fouquet betonte, dass die Nachfrage insbesondere bei hochmodernen EUV-Maschinen für KI-Chips anhält, während das Geschäft in China …
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