- Lufthansa leidet unter anhaltender Streikwelle.
- Piloten und Kabinenpersonal gehen in den Streik.
- Fraport-Aktien verloren 1,2 Prozent durch Flugausfälle.
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Während die Fraport-Titel unter dem Eindruck wegfallender Lufthansa-Flüge 1,2 Prozent verloren, zeigten sich die Aktien anderer europäischer Netzwerk-Airlines robuster. Papiere von Air France-KLM
Am Montag und Dienstag hatten die Piloten der Lufthansa gestreikt, und nun begannen die Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter mit ihrem nächsten Ausstand, der bis Donnerstag anhalten soll. Parallel kündigten die Piloten für Donnerstag und Freitag schon ihre nächste Streikwelle an. Neben der Kerngesellschaft Lufthansa soll diese auch die Frachtgesellschaft Cargo AG, die Regionalgesellschaft CityLine und den Ferienflieger Eurowings betreffen.
Analystin Yi Zhong vom Baader-Bank-Partner Alphavalue sprach am Mittwoch davon, dass "endlose Streiks" belasteten. Mit dem Ausstand des Kabinenpersonals beginne am Mittwoch bereits die fünfte Streikwelle einer Gewerkschaft. Dies verdeutliche "die systemischen Schwierigkeiten des Konzerns" mit einer angespannten Personalsituation, was die Finanzlage des Konzerns und den Ruf der Marke weiter belasten dürfte. Neben den hohen Treibstoffpreisen sorge dies für zusätzlichen Gegenwind./tih/gl/nas
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