- Die AfD-Spitze berät über gehackte interne E-Mails.
- Unbekannte veröffentlichten rund 421.000 AfD-E-Mails.
- Die AfD bezeichnet den Hack als gezielten Daten-Raub.
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Ein Sprecher der Bundespartei führte aus, dass in der Sitzung keine konkreten Beschlüsse gefasst worden seien. Es sei um die Ursachen und möglichen Urheber des Angriffs gegangen und darum, wie solche Vorfälle künftig verhindert werden könnten. Aktuell sieht die Partei demnach keine Sicherheitslücken oder Schwachstellen, die für weitere Hackerangriffe ausgenutzt werden könnten. Der Sprecher bezeichnete den Hack als "Daten-Raub" und "gezielten Angriff auf eine demokratische politische Partei".
Unbekannte hatten im Internet nach eigenen Angaben Daten veröffentlicht, bei denen es sich um rund 421.000 AfD-E-Mails handeln soll. Mehrere Medien berichteten auf Grundlage der geleakten Unterlagen über interne Kommunikation, etwa über Mails mit der Absenderkennung Weidels. Die AfD äußert sich inhaltlich nicht dazu.
Die AfD-Daten seien illegal kopiert worden, hieß es zur Begründung in einer Mitteilung in der vergangenen Woche. "All jene, die nun diese Daten nutzen, heißen ein Verbrechen gut und missachten oftmals das Persönlichkeitsrecht. Deshalb werden unsere Mitarbeiter keine Anfragen beantworten, in denen es um die Frage geht, ob ein vermeintlicher Leak-Inhalt echt oder gefälscht ist."/jr/DP/jha
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